Schillerschule Gernsheim

Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen / Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum des Kreises Groß-Gerau

BFZ-Arbeit

Die Schillerschule als Beratungs- und Förderzentrum

Die Schillerschule ist ein Beratungs- und Förderzentrum. In Fragen der Sonderpädagogik berät sie Grundschulen und weiterführende Schulen in der Region.

 

Folgende Schulen werden durch das Kollegium der Schillerschule unterstützt:

1. Georg-Büchner-Schule in Riedstadt-Goddelau

2. Grundschule Crumstadt in Riedstadt-Crumstadt

3. Grundschule Erfelden in Riedstadt-Erfelden

4. Grundschule Leeheim in Riedstadt-Leeheim

5. Grundschule Wolfskehlen in Riedstadt-Wolfskehlen

6. Insel-Kühkopf-Schule in Stockstadt am Rhein

7. Nibelungenschule in Biebesheim

8. Peter-Schöffer-Schule in Gernsheim

9. Martin-Niemöller-Schule in Riedstadt-Goddelau

10. Johannes-Gutenberg-Schule in Gernsheim

11. Gymnasium Gernsheim

 

Zwei Arbeitsschwerpunkte umschreiben im Wesentlichen das Aufgabenfeld eines Beratungs- und Förderzentrums.

Zum einen soll durch „vorbeugende Maßnahmen“ verhindert werden, dass bei Schülerinnen und Schülern ein sonderpädagogischer Förderbedarf entsteht. Die frühzeitige Förderung und Beratung soll bewirken, dass die Schülerin oder der Schüler den Anschluss an den Leistungsstand der Klasse hält und am allgemeinen Unterricht teilhaben kann. Die „vorbeugenden Maßnahmen“ dienen aber auch dazu, die Lehrerinnen und Lehrer der allgemeinen Schule zu beraten und den Eltern und Erziehungsberechtigten Möglichkeiten der außerschulischen Förderung aufzuzeigen.

Zum anderen soll durch die „inklusive Beschulung“ Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf die Förderung in der allgemeinen Schule ermöglicht werden. Das bedeutet, dass Lehrerinnen und Lehrer des Beratungs- und Förderzentrums in der allgemeinen Schule Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem sonderpädagogischen Förderbedarf unterstützen, fördern und beraten. Die Lehrkräfte der allgemeinen Schule gestalten in Zusammenarbeit mit den Förderschullehrkräften den Unterricht so, dass ein Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Rahmen seiner Möglichkeiten lernen kann. Dabei wird ein individueller Förderplan erstellt, der die Lernziele und Fördermaßnahmen des Kindes beschreibt.